fbpx

Visionen für Zusammenleben im nächsten Jahrzehnt von Mark Zuckerberg

PRISCILLA CHAN & MARK ZUCKERBERG, CO-FOUNDERS UND CO-CEOS

Jahresbrief 2019. Das Versprechen der Familie

Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Erfahrungen zusammen zu bringen, ist die größte Möglichkeit, Herausforderungen unserer Welt zu lösen. Es könnte der einzige Weg sein.

 

Von Anfang an war CZI (Chan Zuckerberg Initiative) in der Familie verwurzelt

Hallo Freunde,

unser erstes Kind, Max, wurde in der vergangenen Woche vor vier Jahren geboren. Während wir im Krankenhaus waren, haben wir beide einen Brief an unser neues Baby geschrieben.

PRISCILLA: Wir wollten, dass Max – zusammen mit Kindern überall – in einer besseren Welt aufwächst. Also schrieben wir ihr über unsere Vision für die Zukunft und darüber, wie wir unseren Teil dazu beitragen wollten.

MARK: Wir planten, Max und der Welt zu sagen, dass wir 99% unseres Reichtums verschenken würden, um diese Vision zu verwirklichen. Aber als Priscilla in die Arbeit ging, waren wir noch nicht ganz fertig mit dem Schreiben.

PRISCILLA: Dort war ich in aktiver Arbeit, und Mark hat eine Kopie des Briefes, den er mit mir zu bearbeiten versucht. Ich war wie, ich bin ein wenig beschäftigt hier!

MARK: Aber wir haben es fertig gemacht und gepostet es auf Facebook. Und so wurde die Chan Zuckerberg Initiative geboren, zusammen mit Max.

Es begann mit uns und Max, und es ist gewachsen, um Hunderte von Mitarbeitern und Partnern auf der ganzen Welt – plus unser zweites Kind, August! Die CZI-Familie ist groß geworden, und sie wird größer.

Der Grund, warum ist ziemlich einfach. Wir glauben daran, Menschen mit unterschiedlichen Standpunkten zusammenzubringen – Politiker, Forscher, Technologen, Praktiker und Gemeindeleiter – nicht unbedingt während der Geburt, sondern an Küchentischen und in Bürofluren. Wir hoffen, dass wir eine Nische für unsere Partner füllen können – Menschen, die sonst vielleicht keine Engineering- oder Finanzierungs- oder Advocacy-Expertise zur Hand haben. Indem wir ihren Fortschritt beschleunigen, können wir dazu beitragen, eine bessere Zukunft für alle aufzubauen.

Viele unserer Partnerschaften sind unerwartet und sogar unwahrscheinlich, und wir sind uns nicht immer über alles einig (welche Familie macht?). Aber hier ist die Quintessenz: Je mehr Menschen an vorderster Front zusammenarbeiten, desto mehr Ideen haben sie, desto besser werden die Lösungen sein, und je schneller wir sie gemeinsam realisieren werden.

Während wir über dieses Jahr nachdenken und uns auf das nächste vorbereiten, wollten wir Ihnen einige Mitglieder unserer CZI-Familie vorstellen – und die Partnerschaften feiern, die den Fortschritt in Wissenschaft, Bildung, Gerechtigkeit und Chancen und bei der Aufhebung lokaler Gemeinschaften fördern.

  • Oder Fred Blackwell, CEO der San Francisco Foundation, und Caitlyn Fox, CZI es Director of Housing Affordability. Gemeinsam halfen sie beim Aufbau einer neuen Initiative, die mehr als 500 Millionen Dollar investieren wird, um bezahlbaren Wohnraum in der gesamten Bay Area zu erhalten, zu schützen und zu produzieren. Lesen Sie mehr.
  • Oder Andrew Goldin, Executive Director von T.L.P. Education, und Tom Curran, Data Scientist bei CZI. Beide begannen ihre Karriere als Naturwissenschaftslehrer der Mittelschule und arbeiten zusammen, um anderen dabei zu helfen, ihren Lehrplan an die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes anzupassen. Lesen Sie mehr.
  • Oder Divier Wallace, Koordinator für psychische Gesundheitsdienste beim Children es Health Council, und Dominique Turrentine, Manager im Community-Team von CZI. Dominique unterstützt Divier bei der Ausweitung der psychischen Gesundheit und der Wellness-Dienstleistungen auf Gemeinden im gesamten San Mateo County. Lesen Sie mehr.

Es macht Sinn, dass die CZI-Familie mit den beiden von uns begann, die zusammen an einem Brief an unsere Tochter arbeiteten. Denn unsere eigene Partnerschaft – als Lehrer-Kinderarzt und Technologe – spiegelt einige der unwahrscheinlichen Paarungen wider, die die Arbeit von CZI beleben.

Wir bei CZI glauben, dass das Zusammenbringen von Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Erfahrungen nicht nur eine gute Möglichkeit ist, die größten Herausforderungen unserer Welt zu lösen – es könnte der einzige Weg sein.

Deshalb lassen wir uns von unseren Teamkollegen und Partnern von beiden Seiten des Ganges und allen Teilen des Lebens inspirieren, die Teil der CZI-Familie sind. Gemeinsam tragen sie dazu bei, eine inklusivere, gerechtere und gesunde Zukunft für alle unsere Kinder aufzubauen.

Der Buchstabe “C“ und sein Gewicht nicht nur im Norden

Zukunft erfanden wir im NordLand bei NordC.de

C und Du, Müllers Kuh, Müllers Esel, das bist Du …

Gemeint ist der Schuh, den sich jeder anziehen kann. Gemeint sind Du und ich. Zusammen sind wir stärker. Dieser Blog ist seit Bestehen Fundgrube für Zukunft in Gesellschaft, Politik und Zusammenleben.

“Wir fördern gemeindliche, soziale, geschichtliche Projekte, übernehmen Verantwortung für Jugend, Bildung und Technik und leisten damit einen Beitrag in unserer Gesellschaft. Gemeinsam gestalten wir richtungsweisende Ideen, die neue Wege eröffnen.” Die BMW Gruppe hat uns dieses Logo gemacht. Wir sagen herzlich danke dafür.

Große Worte mit dem Buchstaben „C“ 

Ähnlichkeiten sind oft zufällig. Das „Hohe C” ist lieblicher Ton, mehr weiblich als männlich. „C-Dur“ steht für klare Klangfülle. „Vitamin C“ ist notwendig zum Erhalt von lebendiger Frische. Als dritten Rang hält das „C“ den dritten Platz im „ABC“. „C“ steht auch für christlich, als größte Religion der Welt. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden.

Namen sind Schall und Rauch. Computer beginnt mit „C“. Wer holt sich wo seine Ideen?

Nun steht das „C“ auch am Anfang des Wortes Computer. Als wir Anfang 1980 mit dem Verkauf von persönlichen Computern, dem „Personal-Computer“ begannen, hieß diese Konstruktion, aus dem Englischen übersetzt, ganz einfach „PC“.

Als wir bei der Industrie und Handelskammer Lübeck zur Eintragung in das Handelsregister A vorstellig wurden, riet man uns zu einen originellen Firmen-Namen einzubringen. Wir schlugen NordComp vor. Das ginge nicht, sagte man uns, weil das einem Handelsnamen gleichkomme. Wir sollten doch -Vertrieb daran hängen und zusätzlich meinen Namen hinzufügen. So kam es, dass unsere Firma mit dem Gründernamen „NORDCOMP-Vertrieb Rolf Schröder“ in das Handelsregister A in Lübeck eingetragen wurde.

Bald wurde es einfacher

Der Eintrag „NordComp GmbH“ ins Handelsregister B in Kiel, wurde mühelos erteilt. Ich war alleiniger Gesellschafter. Meine Frau Heike Schröder erhielt Prokura und wurde, mit Eröffnung der Kultur-Abteilung bei NordComp, allein berechtigte Geschäftsführerin.

Was aus nordC.de wurde

Mit Aufkommen des Internets sicherten wir uns die URL „nordComp.de“ und die verkürzte URL als „nordC.de“. Wer uns finden wollte, musste nur noch 7 Buchstaben eintragen.  Mit Beginn meiner politischen Arbeit 2008 bekam das Wort einen neuen Sinn. Aus Schleswig-Holsteinern ersannen wir NordLänder. NORDC klingt wie Nordsee und  konnte als „Nord-CDU“, NordLand-CDU oder Nordländer-CDU erkannt werden. Wir sicherten uns die Domain www.deineCDU.de. Alles zusammen erhielt Erkennungswert und geschichtliche sowie kulturelle Bedeutung für uns.

Politische Arbeit beginnt nicht nur im Ehrenamt mit Auftrag und Vollmacht

Im Jahre 2004, nach der Kommunalwahl, übernahm ich als Beisitzer im Ortsvorstand der CDU selbständig die Redaktion auf cdu-ellerau.de. Schon nach nur wenigen Wochen wurde mir die Arbeit mit Gewalt, brutal aus den Händen gerissen. Gero Storjohann sorgte für meinen Hinauswurf. Der CDU-Verband Ellerau verfiel buchstäblich bis 2013 in vollständige Bedeutungslosigkeit.

Ich schenke sie Dir „meine CDUARCHIV§

Unsere Arbeit war von Beginn an auf Zukunft gerichtet. Noch heute verwendet die CDU meine damals verfassten Aufzeichnungen als Einführung. Zukunft ist bis heute Wahlkampfthema. Aus meiner CDU wurde Deine CDU. Nach der Kommunalwahl 2013 begann meine intensive Internetarbeit als Ortsvorsitzender des CDU-Ortsverbandes Ellerau auf cdu.ellerau.de. Diese Arbeit gab mir sehr viel. Ich war vier Jahre völlig frei im Schreiben. Weit mehr als 300 Beiträge und Seiten sind unter dem Archiv Deine CDU erhalten geblieben. Das Stimmungsbild Ellerau ist erhalten geblieben.

Ein Archiv im Internet

Alle dort von mir verfassten Titel können heute auf gemeindevertreter.nordC.de, “DER NACHBAR” vollständig nachgelesen werden. In den weiterführenden Links kann der Benutzer das Wort “cdu-ellerau.de” durch “gemeindevertreter.nordc.de” ersetzen. Dies ist willkommene Übung im Umgang mit Internet. Ich entwickelte systematisch den Wahlerfolg 2018 für unsere CDU mit heute 5 Sitzen im Gemeindeparlament. Für Wahrheit suchende Nachbarn und Bürger bleibt unser Auftritt eine aktuelle Fundgrube.

Soziales, politisches, geschichtliches und gesellschaftliches Engagement

Politisches Engagement wird eher belächelt als gewürdigt. Parteien müssen ihre Anhänger als Menschen ernst nehmen. Ehrenamtler erfüllen wichtige Aufgaben. Unsere berufliche und geschäftliche Selbständigkeit begann Anfang der 80’er Jahre. Seitdem setzen wir uns für technischen, sozialen, politischen, geschichtlichen und gesellschaftlichen Ausgleich und Fortschritt ein.

Digitalpakt verwirklichen

Presseschau heute

Hubschraubereinsatz an der A7 für Vogelschutz

Computer verbinden

Was wollen Zusammenhänge sagen? Mit Computer können Sie vor- und nachrechnen. Computer machen Entscheidungen einfach. Es sind klare Ansagen: “Ja, Nein, Und, Oder”.

Leiterseile und Vögel

Vögel müssen vor Leiterseilen geschützt werden. Ist das so? Wo sind meterhohe Kugeln geblieben, die beim Bau der Hochspannungsleitungen angelegt waren? Mal Kosten nachrechnen.

Welche Kosten entstehen durch Umrüstung? Welche Kosten entstehen dem Bürger, Lastverkehr durch Sperrung der Autobahn? Wer hat die Kosten zu verantworten? Wer bezahlt sie? Inzwischen verhungern Millionen Kinder auf der Welt. Wieviel Kinder hätten gerettet werden können, wenn auf den Einsatz zum Vogelschutz verzichtet worden wäre?

Gesetzentwurf zum Polizeigesetz

„Ein Gesetzentwurf mit Augenmaß ist vorgelegt worden.“ 250 Seiten sind von jedem Landtagsabgeordneten zu lesen. Dazu kann er sich einen ganzen Tag ungestört hinsetzen.

Macht er das? Er wird dafür sehr gut bezahlt. Was kostet der Entwurf? Was kostet die Entscheidung? Welchen Nutzen hat sie? Wie viele Kinder könnten mit dem Geld vor dem Hungertod gerettet werden?

Glückliche Schleswig-Holsteiner

Wie wird übersetzt: „Auf einer Skala von 0-10 wird ein Wert von 7,44 Punkten erreicht“? Kann Presse nicht Prozent? Was ist eine Menge?

Von vier befragten Schleswig-Holsteinern sind 3 Menschen glücklich. Ist das nicht sensationell? Das sind fast 75 % oder dreiviertel der befragten Schleswig-Holsteiner. Nur, keiner merkt es.

Die Strippen müssen Sie selbst ziehen

„CDU droht zu zerbröseln“, lautet der politische Leitartikel. Was zerbröselt, wodurch? Digital gibt klare Ansage.

Es bleibt dem Leser selbst überlassen, festzustellen, was “zerbröseln” ist. Wäre es da nicht besser zu urteilen: „Es scheint so zu sein?“ Jeder einzelne kann in Zukunft Wahrheit von Unwahrheit (Lüge) klar trennen. Es ist einfach, alles digital zu bestimmen (berechnen).  Mehrheit ist: „wahr“ oder „nicht wahr.“  Mit dem Computer gibt es im 3. Jahrtausend unserer Zeitrechnung keine Zweifel mehr. Immer klare Sache mit IT, Internet of Things (IoT) und Künstlicher Intelligenz (KI) …

Freunde sind solche, die über Dich wachen

Wo findest du Freunde? Wo ist dein Ascheberg

Kompliziere Bahnlinien in Schleswig-Holstein

Der weite Weg zu Oma

Meistens kennst du sie nicht, deine wahren Freunde. Für Jungen gibt es nur Feunde. Oma Evers in Lübeck war mein Freund. „Mein lieber Freund, das machst Du nie wieder”, sagte Tante Lili. Es war die am häufigsten gehörte Redewendung in meiner Kindheit. Je größer der Ungehorsam war, umso größer wurde die anteilnehmende sog. „Freundschaft“.

Asche ist verbranntes Material, verbrauchte Energie

Mit unterschiedlicher Lautstärke waren die Ansprachen verbunden, bis hin zu gefährlichem Schweigen. Da war der steil nach oben gerichtete Zeigefinger, der wild zur Seite hin und her heftig geschüttelt wurde. Meist wurde ich am Ohrläppchen gezogen, was dazu führte, dass Eines länger wurde das Andere. Stellen Sie sich ein kaum 3-jähriges Kind vor, das die Welt erkunden will. Täglich erfährt es, was Freundschaft ist. Ich habe das schnell gelernt.

Heute begegnete ich einem Freund

Als der (Geschäfts-) Freund den Raum betrat, war ich aufgestanden. Unwirsch sagte er bestimmt: „Bleiben Sie sitzen, behalten Sie Platz“. Ich blieb dennoch stehen und bemerkte, das sei ich gewohnt. Er bestand weiter darauf, dass ich mich setzen solle und ich bestand auf meinem Ungehorsam. Ich erklärte, ich würde meistens gerade das gern machen, was ich nicht solle. Das Eis war gebrochen. Lachend setzten wir uns beide.

Mädel-Klasse 7c 1953, Besuch Till Eulenspiegel in Mölln. “Wie GROSS waren doch die 12-jährigen Mädel aus Bordesholm.”

„Ich habe keine Freunde“ sagte er. „Doch“, sagte ich, „ich bin ihr Freund“. Wieder lachten wir beide. „Es war mein Opa, der mich mit 12 Jahren in der voll besetzten S-Bahn aufklärte“, sagte er. „Ich saß da mit rotem Gesicht, nachdem er mich vor allen Leuten angewiesen hatte, niemals einem Mädchen in einen dunklen Hauseingang zu folgen“.

„Mit 13 Jahren war ich heimlich, unsterblich in ein Mädchen aus der siebenten Klasse verliebt“, antwortete ich. Ich war in der achten Klasse und 13 Jahre alt. Das Klassenfoto habe ich mir damals “besorgt”. Ich habe die “Freundin” nie angesprochen. Stundenlang saß ich versteckt im Knick am “Posten 84” (Bahnstrecke Kiel-Hamburg) und wartete bis sie einmal aus ihrem Elternhaus heraustrat. Danach fuhr ich glücklich, wie im Traum, auf meinem Fahrrad nach Hause.

Wahre Freunde sind unsichtbar

Das Wort „Freund“ ist jetzt im Raum. Mit meinem neuen Freund vereinbarte ich, darüber zu grübeln, wer uns in unserem Leben zu dem geführt hat, was wir jetzt sind. Vielleicht erkennen wir den einen oder den anderen. Aber die meisten unserer Lehrer, Gönner, Förderer werden wir vergessen haben oder gar nicht wahrgenommen haben. Ohne Förderung geht lernen nicht. Immer brauchen wir jemanden, der uns bewegt und uns anleitet, Fortschritt zu machen. Wir haben noch gelernt “uns führen zu lassen”. Führung war nicht verpönt.

Fünf Jahre Kindheit von 1940 bis 1945

Ich war wohl 3 Jahre alt, als Kapitän Pfingst sonntags regelmäßig zu Besuch kam. Kapitän Pfingst war auch Maler. Ich durfte singen und ihm zusehen. Mir wurde erlaubt unter dem weiß geschmückten Kaffeetisch zu sitzen. Es herrschte vollkommene Stille in dem sonnendurchfluteten Alkoven im 1. Stock des Hauses an der Margarethenstrasse 8 a in Lübeck. Wenn ich sang verstummte jedes Wort im Raum. Niemand durfte eintreten und stören. Und ich durfte so lange singen, wie ich wollte.

Heute will Quickborn mein Ascheberg verwalten

Es war meine Kindheit in den Kriegswirren mit Bomben, Vernichtung und täglich sichtbarem, grauenhaftem Sterben. Ich habe gelernt, allein mit der Bahn von Bordesholm über Kiel – Ascheberg nach Lübeck zu fahren. Ascheberg war eine Station, die ich mir merken konnte, weil ich wusste, was Asche ist. Manchmal hielt der Zug, wegen Fliegeralarm. Ich hatte gelernt, zu Fuß vom zerstörten Lübecker Hauptbahnhof über die Moislinger Allee zur Margarethenstraße zu wandern. An der Moislinger Allee konnte ich beliebig schlendern und mich über die zerstörten Villen wundern.

Die frischen Trümmer an der Moislinger Allee in Lübeck

Ich habe dort die ganz sauberen, frischen Trümmer gesehen an denen noch die Gardinen hingen. Später wuchsen dort Birken heraus. Wenn Sprengbomben “im Spiel” waren gab es keine rußigen Trümmer. Das zerstörte Straßenbahndepot lag auf der gegenüber liegenden Straßenseite, mit vielen zerstörten Straßenbahnen.

1946 wurden die Dräger-Werke, gegenüber der Margarethenstraße, von britischen Soldaten bewacht. Meine Schwestern dachten, es seien Amerikaner, weil dort manchmal schwarze Soldaten Wache hielten. Als ich 1946 zur Schule kam, konnte ich das kleine und das große Ein-Mal-Eins aufsagen. Nachdem ich mich mit dem großen Ein-Mal-Eins befasste, hatte ich gelernt mit Zahlen zu rechnen. Das machte mir viel Spaß. Schule war sehr langweilig. Heute will Quickborn Ascheberg verwalten. Mit dem Volkslied “Zehn kleine Nergerlein” lernten wir rückwärts zu zählen.

Geister sind die, die Du gerufen hast

Asche wird zu verbrannter Erde. Sie ist sehr fruchtbar, so dass neues Leben wachsen kann. Freunde sind an erster Stelle dein Vater und deine Mutter. Wo sind die Omas und Opas, die den Kleinkindern heute den Weg weisen? Sind sie mit dem Wohnmobil unterwegs oder auf Kreuzfahrt? Welchen Raum geben wir unseren Kindern und Kindeskindern? Politik lebt von Mehrheit und Mehrheit kann nur gewöhnlicher Durchschnitt sein. Wie wird Urvertrauen gebildet?

Große Mehrheiten sind gefährlich. Wie lassen wir uns führen?

Überwältigende Mehrheiten sind immer gefährlich. “Wie werden demokratische Mehrheiten gebildet”, das müssen wir uns fragen. Fallen wir auf Scharlatane herein? Weltverbesserer werben um unser Gunst und verbreiten Angst. Es sind einzelne, die den Weg weisen. Sind sie zuverlässig? Misstrauen zieht ein in unsere Gesellschaft. Verlieren wir nicht den Glauben an das Gute. Zu viele handeln aus Kalkül und mit Verführung. Lassen wir uns nicht täuschen und nicht verführen. Lassen wir uns führen.

Freunde und ein Nachbar, ein klassischer Kommentar auf Facebook