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Erkundung der Osterau

Landschaft auf der Osterau
Erkundung der Osterau

Wenn wir einen Erkundungsauftrag über den Zustand der Osterau oberhalb Bad Bramstedts erhalten hätten, würden wir berichten: Die Strecke flussabwärts, von Holm-Brücke bis Anleger Bad Bramstedt, ist nicht schiffbar. Umgestürzte Bäume, zugewachsenes Buschwerk, Stauungen behindern auf weite Strecken die Kanufahrt. Nur an wenigen Stellen wird der Himmel sichtbar.

Picknick
Heike Schröder bei Picknick an der Holmbrücke

Wer das Abenteuer, das aufregende Erlebnis sucht, findet auf der Osterau das unablässig strömende Wasser in einer Breite von vielleicht 10 bis 15 Metern mit einer Tiefe von weniger als einem Meter. Zur Bewältigung der etwa 3 km langen Strecke wurde mehr als eine Stunde benötigt. Normalerweise wäre dies in weniger als 15 – 20 Minuten zu schaffen. Dennoch, die Ausblicke dieser naturbelassenen Landschaft machen die Reise für den Kanusportler zum reizvollen Erlebnis.

Ankunft in Bad Bramstedt
Überladenes Boot: Glückliche Rückkehr in Bad Bramstedt

Unseren 9 bis 13jährigen Teilnehmern ist bewusst geworden, wie wichtig der Zusammenhalt der Gruppe in dieser Einsamkeit wird. Sie haben unter der Leitung von Lutz Köhler ihr Äußerstes gegeben. Schade, dass ich nicht mit ins Boot passte. Es wäre hoffnungslos überladen gewesen.

Die Kinder aber waren niemals in Gefahr. Jederzeit konnte das Kanu über die Hindernisse hinweggetragen oder unter und zwischen Baumstämmen hindurch gesteuert werden. Dies wird für alle ein unvergesslicher Tag bleiben.

Die CDU Ellerau dankt Frau Heike Schröder, Herrn Lutz Köhler und Mark Schröder für Ihren unermüdlichen Einsatz. Sie machten dieses Abenteuer durch Ihre selbstlose Mitwirkung möglich. Wir danken aber auch der Stadt Kaltenkirchen, die die Kanus zur Verfügung stellte. Herr Hauke von Essen, Erster Stadtrat in Kaltenkirchen, hat an Allem seinen gehörigen Anteil. Den Eltern danken wir für ihr Vertrauen.

Allen, und nicht zuletzt den tüchtigen Kindern danken wir herzlich für ihre Teilnahme. Es hat Spaß gemacht.

Rolf Schröder