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Gedanken zum Jahreswechsel von W. Schmidt, Ellerau

Haben die Volksparteien ihre Werte verloren?

Mit Werten meine ich nicht das Parteiprogramm,

das regelmäßig auf großen Parteitagen den Bedürfnissen der Wähler angepasst wird. Ich meine die unverrückbaren Werte großer Übereinstimmung, außer dem Grundgesetz, mit denen man sich identifiziert. Bei der CDU/ CSU ist es das „C“ für christlich, bei der SPD das „S“ für sozial, bei der FDP das „F“ für frei liberal.

Wählergemeinschaften und Bürgervereine haben Anliegen, mit denen sie in die Politik einziehen: Tempo 30 Zone, Krötentunnel, Baumschutzordnung, Gehwegreinigungssatzung, Straßenbausatzung ect. Ist das Anliegen verwirklicht, kann man sich entweder auf den politischen Tod vorbereiten, – oder, für die nächste Wahl, ein neues Thema besetzen. Wählergemeinschaften haben außer ihrem Thema und der Satzung nichts an dem sie gemessen werden können. Es gibt auch keine Bundespartei die mahnt: Dass ein Mehrheitsbeschluss zur Durchsetzung nicht ausreicht, besonders wenn in fremdes … weiterlesen

Fundstücke eines Lebens, das am 27. Juli 1935 begann

Prof. Dr. Dieter Klemenz beschreibt sein Leben

Er lehrte fast 30 Jahre Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Kiel, bevor er vorzeitig in den Ruhestand ging.


Jeder kann danach streben, die bequeme Gleichgültigkeit oder das abgewandte Wegsehen, zu überwinden.

Das Buch ist Sonderdruck des Autors.

Computer haben keine Ideen. Hinter jedem Gedanken steht eine Person

Dieter Klemenz ist Praktiker in Sachen Bildung. Obwohl er zeitlebens Hamburger blieb, bildete er fast 30 Jahre lang Lehrer in Kiel aus . Sein Buch, das im Privatdruck erschienen ist, ist ein Bekenntnis für Lebensart im Norden. Weil die Pädagogische Hochschule Kiel nach Schließung des Bundeswehrstandortes Flensburg zum Ausgleich nach Flensburg verlegt wurde, ging Prof. Klemenz in den vorzeitigen Ruhestand. Als Hamburger wollte er nicht den täglichen, weiten Weg von Hamburg nach Flensburg auf sich nehmen.

Anleitung zum Schreiben einer Biographie

Ein Siebenjähriger schreibt 1943,
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Die Gesellschaft vor Gefahren warnen

Foto Heike Schröder

Am Ende bleiben beim Klimawandel nur Wahrheiten

„Ich mache mir Gedanken, dass in den schlimmsten Szenarien der Meeresspiegel einen Meter steigt und Millionen von Menschen nicht mehr dort leben können, wo sie im Moment leben. Und natürlich bin ich dann noch betroffen, wenn ich Bilder von Flüchtlingen sehe, die aufgrund von Naturkatastrophen vertrieben werden. Und wenn ich weiß, dass das wahrscheinlich in der Zukunft viel mehr zunehmen wird“, sagt Wolfgang Lucht, Professor am Potsdamer Institut für Klimaforschung.

„Ich spreche vom Klimawandel, der nicht anders, nicht schneller, nicht steiler, sondern eher deutlich moderater verläuft als in den letzten Jahrtausenden. Er wird aber seit Jahrzehnten immer schriller in eine apokalyptische Gefahr umgedeutet. Die Klimawissenschaft hat ein Kassandra-Problem. Einerseits tauchen in ihrem Forschungsfeld fast jährlich neue Gefahren auf: Häufung von Extremwetterereignissen wie Stürme oder Hitzewellen, oder die sogenannten Kipp-Elemente, die … weiterlesen