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Heiner Hahn greift an. Der BVE ist nicht belastbar

Es ist zu befürchten, dass der BVE unter der Last der Verantwortung zusammenbricht…

Ellerau muss sparen

BVE lässt Finanzen schleifen

So sieht ausgewogene Finanzpolitik aus

Heiner Hahn wirft der CDU Verunglimpfung vor. Die finanzielle Lage der Gemeinde ist schlecht. Schwachstellen werden sichtbar.

Richtig ist, dass der Wert Elleraus für 2009 mit 30 Millionen Euro bilanziert wurde. Damit liegt mit ach und Krach die Eröffnungsbilanz für 2010 vor. Richtig ist auch, dass für die Jahre 2010 bis 2015 Bilanzen erst noch – für sechs Jahre–  erstellt und veröffentlicht werden müssen! Die Kosten dafür sind unübersehbar: Die Eröffnungsbilanz hat am Ende mehr als 30.000 EUR gekostet.

Die Kommunalbetriebe Ellerau (KBE) bilanzieren ihren Wert inzwischen auf 10 Millionen Euro. Ellerau soll nach Presseberichten im Jahr 2016 30 Millionen Euro Wert sein.

Es könnte viel Geld eingespart werden, wenn der Finanzfachmann in den Reihen der Gemeindevertretung, Heiner Hahn, sich ins Zeug legen würde.

Er aber belastet lieber die Gemeindekasse mit horrenden Kostengeldern für Entschädigungen bei Gemeinde und KBE. Für gleich zwei Bürgermeister-Stellvertreter (Heiner Hahn ist Stellvertreter) werden Tagessätze von 85 EUR gezahlt. Sitzungsgelder wurden erhöht. Auf der Sitzung am 03.03.2016 wurde extreme Ausweitung der Vertreterpools beim BVE beschlossen.

Die Leiter der Ausschüsse mit Stellvertretern zahlen sich extrem erhöhte Sitzungsgelder. Bürgerliche Mitglieder rücken auf und werden bei Sitzungen wie Gemeindevertreter bezahlt. Die KBE dienen als Kasse für weitere Beraterkosten. Das kann so nicht weiter gehen.

Krankenstand ist hoch

Der Bürgermeister beklagt sich über einen Dauerkrankenstand von teils 50 Prozent. Woran liegt das? Hat er eine unglückliche Hand bei der Auswahl des Personals?

Hohe Entschädigungsleistungen kommen auf die Gemeinde zu. Mangelnde Leistung der Verwaltung in Norderstedt wird allgemein beklagt. Chef der Verwaltung ist der Bürgermeister, Herr Urban. In Norderstedt wurde er bei seinen Mitarbeitern jahrelang nicht gesehen.

Bis 2019 sind Bilanzen nicht mehr veröffentlicht worden