Ist dein Computer schon dein Freund?

Alles Geschäftsfreunde … zuhause und im Geschäft

Wie man Freunde gewinnt

Dein Computer (PC) ist darauf angewiesen von dir zu lernen. Je besser du ihn fütterst, umso weiter wird er dich bringen- Vielleicht überrascht es dich, dass dein persönlicher Computer (PC) von dir lernen muss. Erst wenn du ihm konkret sagst, was du willst, kann er dir helfen. Dein Computer will mit dir teilen. Je mehr du mit ihm teilst, umso besser wird er dich verstehen.

Meinen Kindern stellte ich folgende Fragen:

  • Wer sind deine Lehrer?
  • Magst Du sie?
  • Wer ist der Beste in deiner Klasse?
  • Sitzt Du neben ihr, ihm?
  • Wer ist dein Klassensprecher?
  • Warum bist Du nicht Klassensprecher?

Die Kinder gaben die Fragen zurück:

  • Mochtest du deine Lehrer?
  • Warst du der beste in der Klasse?
  • Hast du neben dem besten gesessen?
  • Warst du Klassensprecher?
  • Weshalb warst Du nicht Klassensprecher?
  • Wo sind deine Freunde?
  • Du hast keine Freunde!

Für die letzte Frage hatte ich eine gute Antwort: Ich habe tausend Geschäftsfreunde und viele Computer. Dies verstanden die Kinder, auch weil sie gern mit dem Computer spielten. Sie hatten schon ihre eigenen GAMEBOYS.

Was sind Geschäftsfreunde

Im Geschäftshaushalt sind es Menschen, die dafür sorgen, dass wir unser tägliches Brot haben. Sie machen es möglich, dass wir hier wohnen, leben und arbeiten können. Ohne sie wären wir verloren.

Neben dem Geschäftshaushalt persönliche Freundschaften pflegen

Als wir 1990 meinen 50. Geburtstag feierten, hatten wir drei Kinder im Alter von zehn, vier und einem Jahr. Ein Jahr später kamen Zwillinge hinzu.

Ich sagte: „Wir können es uns nicht leisten, diesen Geburtstag zu feiern.“ Meine Frau tat, was sie immer tut, sie lud Gäste zu uns nach Hause ein. Ich war überrascht, zeitlich über den ganzen Tag hinweg meine Gäste begrüßen zu können. Zuerst meine Geschäftsfreunde, dann mein Chor aus Alveslohe, Freunde und danach die ganze Familie, aus aller Welt. Das war verdammt aufregend, so unverhofft beste Freunde und Familie an einem langen Tag zu sehen.

Heike Schröder hatte dies alles organisiert. Es gab Klaviermusik am Flügel. Onkel Alfred aus Lübeck war das zu laut. Nie wieder hatten wir eine so große Feier.

Zum 80. Geburtstag

Der Geburtstag fiel wegen Corona aus. Noch im Februar 2020 fuhr Heike Schröder mit ihrem Theaterbus mit 110 Gästen in die Staatsopern nach Hamburg. Es gab eine wundervolle Ballettaufführung. Ich konnte zum ersten Male nicht dabei sein. Dies sind seit 15 Jahren unsere Feste, die wir feiern. Auch 15 Jahre Theaterbus Heike Schröder müssen wir nachholen, sobald es möglich wird.

Wir waren 7 Personen in unserem Computer-Geschäftshaushalt

1991 stellten wir unseren Geschäftsanbau auf unserem Grundstück fertig. Wir waren die Ersten, die ein Netz hatten. In Tag- und Nachtarbeit schafften wir, soviel wir konnten.

Unser Geschäftsraum war Das Computerlabor der VHS-Ellerau. Wir veranstalteten die Computerseminare in unserer Region. Umliegende Lehranstalten versorgten wir mit vorbildlichen Bildungsangeboten. Wir waren die VHS in Ellerau für Computerseminare. Als 2020 mein 80. Geburtstag im Raum stand, sollte es eine besondere Feier geben. Corona machte es unmöglich. Heike und ich waren im März ganz allein in unserem Haus. – Ganz wie zu Beginn unserer Ehe … Schöne Erinnerungen. Es ist befriedigend, wenn man sagen kann: „Wir haben immer unser Bestes versucht.“

Vorstandswahlen im SoVD Quickborn Ellerau konnte Heike Anfang März 2020 gerade noch ausführen … Nun hat sie fast 1000 Verbandsfreunde im SoVD. Alles Freunde …

McKinsey lehrt, wie man Freunde gewinnt

Vielleicht war ich 25 Jahre alt, als mein Kölner Arbeitgeber uns junge, technische Ingenieure für eine Woche in die Eifel zu McKinsey verpflichtete. Die Abgeschiedenheit des Ortes gehörte zur Schulung. Ich werde nie vergessen, wie wir einfache technische Zusammenhänge, nur über das Wort, unsichtbar miteinander austauschten: „Am Anfang ist das Wort.

Wir hielten eine übliche technische Zeichnung in der Hand. Zur Aufgabe gehörte es, viele Details des Gegenstandes unsichtbar – per Telefon – zu übermitteln. Was rüber kam, war beschämend. Je besser sich die Teilnehmer kannten, umso besser war die Verständigung. Es war schockierend, wie wenig über das gesprochene Wort vermittelt werden kann. Zum Ergebnis gehörte, dass viel mehr Verständnis erreicht wird, sobald man sich sehr gut kennt. Alle Teilnehmer erhielten das Buch „Wie man Freunde gewinnt“.

Erst Freundschafft ist Grundlage für sicheres Verstehen

Man kann auch sagen: „Mehr als ein halbes Jahrhundert überlebt“. Als wir 1990 Richtfest unseres Geschäftsanbaues feierten, gab es nach dem Richtspruch des Zimmermannes Aufruhr. Unser sechsjähriger Junge hatte sich so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus musste. So wurde dies 1991 eine sehr kurze Feier.   

Autor: ellerau

Rolf Schröder ist 1940 in Kiel-Gaarden geboren - das mit dem Nolde-Himmel und der norddeutschen Tiefebene. - Kindheit, Schule in Bordesholm. Nach der Lehre zum Werkzeugmacher (Berufsbildung 1957), Fachhochschulreife in Abendschule. Bundeswehr, in Bremen, Rendsburg bei Fernmeldeeinheit, Bataillonsstab S3. Rettungsmedaille des Landes Schleswig-Holstein Sturmflut 1962. Studium Fachhochschule Kiel, Fachrichtung Feinwerktechnik. 1964 Entwicklung GAG- und GS-Sammlungen bei E. Leybold Nachfolger, Leybold-Heraeus Dortmund. 1978 Phywe AG Göttingen in Hamburg, 1982 Vitrohm Pinneberg. Ab 1983 Gründung NordComp-Vertrieb Rolf Schröder in Ellerau, 1990 NordComp GmbH in Ellerau

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