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Mensch und Nachbar

Menschen in der Nähe mit ihren Sachen, die sie machen. Sie können uns nicht gleichgültig sein. Hier finden Sie persönliches, objektives, lustiges oder belangloses aus dem Alltag.

Die Gesellschaft vor Gefahren warnen

Foto Heike Schröder, Text von Deutschlandradio Kultur, von Boris Schumatsky

Am Ende bleiben beim Klimawandel nur Wahrheiten

„Ich mache mir Gedanken, dass in den schlimmsten Szenarien der Meeresspiegel einen Meter steigt und Millionen von Menschen nicht mehr dort leben können, wo sie im Moment leben. Und natürlich bin ich dann noch betroffen, wenn ich Bilder von Flüchtlingen sehe, die aufgrund von Naturkatastrophen vertrieben werden. Und wenn ich weiß, dass das wahrscheinlich in der Zukunft viel mehr zunehmen wird“, sagt Wolfgang Lucht, Professor am Potsdamer Institut für Klimaforschung.

„Ich spreche vom Klimawandel, der nicht anders, nicht schneller, nicht steiler, sondern eher deutlich moderater verläuft als in den letzten Jahrtausenden. Er wird aber seit Jahrzehnten immer schriller in eine apokalyptische Gefahr umgedeutet. Die Klimawissenschaft hat ein Kassandra-Problem. Einerseits tauchen in ihrem Forschungsfeld fast jährlich neue Gefahren auf: Häufung von Extremwetterereignissen wie Stürme … weiterlesen

Rellingen hat neuen Bürgervorsteher

Von links nach rechts: Dieter Beyrle (CDU), Bürgervorsteher Hans-GüntherReinke (CDU), Bürgermeister Marc Trampe und Christian Zimmermann (SPD) ©Flomm/kommunikateam

Hans-Günther Reinke hat in Rellingen das Amt des Bürgervorstehers übernommen

Sehr geehrter Herr Reinke,

zu Ihrer Wahl zum Bürgervorsteher in Rellingen möchte ich Ihnen herzlich gratulieren. Ich wünsche Ihnen sorgenfreie Amtsgeschäfte und immer eine gute Hand für den Rellinger Bürger.

Der Bericht heute im Quickborner Tageblattblatt hat mir gefallen. Er erinnern mich an die goldenen Zeiten, als vor 30 Jahren die CDU mit ihrer absoluter Mehrheit den Bürgermeister in Ellerau stellte. Damals hatte die Gemeinde Ellerau keine Schulden.

Emil Schmelow und sein Handeln kann Vorbild für CDU-geführte Gemeinden sein. Deshalb möchte ich Ihnen ein Abbild seines jahrelangen Wirkens für unser Gemeinde widmen. Solche Menschen begegnen uns heute, wenn sie ihren achtzigsten, neunzigsten oder hundertsten Geburtstag feiern. Was sie zu sagen haben sollten … weiterlesen

Menschen brauchen Anerkennung

Ignoranz überwinden, sich von höflicher Nichtbeachtung abwenden.

„Freiheit endet da, wo der Staat für das Glück der Bürger sorgen will”, sagt der Gewaltforscher Jörg Baberowski.*) Er gibt dem liberal-konservativen Bürger ein völlig neues Gesicht. 

„Freiheit und Ordnung sind keine Gegensätze. Ordnung ist der Grund, auf dem die Freiheit gedeiht.” Beachtung, Belobigung, Wertschätzung mit Anteilnahme und Respekt sind Weg zum Glück. Der Mensch ist frei. Er kann sich jederzeit gegen selbst auferlegte Regeln der Vernunft entscheiden. 

Ein hungernder, frierender, ungebildeter oder schlecht gekleideter Mensch kann nicht frei sein. Wer arm und ohne Einfluss ist, hat wenig Begriff von Anerkennung, Würde, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit. „Die meisten Menschen wollen sich gar nicht entfalten, sondern sie wollen anerkannt und respektiert werden. Politik ist machtlos, wenn sie sich von Eliten in Bürokratie, Justiz, Bildung und Medien bevormunden lässt. Wo sind Menschen, die Leistung wahrnehmen, weiterlesen