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Mensch und Nachbar

Menschen in der Nähe mit ihren Sachen, die sie machen. Sie können uns nicht gleichgültig sein. Hier finden Sie persönliches, objektives, lustiges oder belangloses aus dem Alltag.

Menschen brauchen Anerkennung

Ignoranz überwinden, sich von höflicher Nichtbeachtung abwenden.

„Freiheit endet da, wo der Staat für das Glück der Bürger sorgen will”, sagt der Gewaltforscher Jörg Baberowski.*) Er gibt dem liberal-konservativen Bürger ein völlig neues Gesicht. 

„Freiheit und Ordnung sind keine Gegensätze. Ordnung ist der Grund, auf dem die Freiheit gedeiht.” Beachtung, Belobigung, Anerkennung, Wertschätzung mit Respekt sind Weg zum Glück. Der Mensch ist frei. Er kann sich jederzeit gegen selbst auferlegte Regeln der Vernunft entscheiden. 

Ein hungernder, frierender, ungebildeter oder schlecht gekleideter Mensch kann nicht frei sein. Wer arm und ohne Einfluss ist, hat wenig Begriff von Anerkennung, Würde, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit. Die meisten Menschen wollen sich gar nicht entfalten, sondern sie wollen anerkannt und respektiert werden. Politik ist machtlos, wenn sie sich von Eliten in Bürokratie, Justiz, Bildung und Medien bevormunden lässt. Wo sind Menschen, die Leistung wahrnehmen, anerkennen weiterlesen

Was es heißt Kommunalpolitiker zu sein

Es gibt bald keine jungen Kommunalpolitiker mehr

Entscheiden ältere Männer die Zukunft unter sich? Schaut man in die Kommunalparlamente, erweckt das zumindest den Eindruck. Der typische Kommunalpolitiker ist demnach männlich und über 50. Nachwuchs: Fehlanzeige!

 

Studie, lesen Sie: Hier

Das sind die Themen junger Stadträte

Junge Menschen wollen, der Studie zufolge, vor allem das Thema Digitalisierung voranbringen. Drei Viertel der Befragten erklärten, es sei ihnen wichtig, bei diesem Thema mehr Einfluss zu nehmen.

Offenbar sind sie damit durchaus erfolgreich. Zwei von drei “jungen” ehrenamtlichen Engagierten in den Stadträten gab an, dass der Einfluss in ihrer Fraktion groß sei. Sie fühlen sich als gleichberechtigte Mitglieder gegenüber Älteren. Bildung und Finanzen sind weitere Themen, die die jungen Stadträte besonders interessieren.

Themen wie Umweltschutz, Kultur und Integration stehen hingegen ganz hinten auf der Liste (jeweils weniger als 25 Prozent). Ähnlich sieht es … weiterlesen

Altenpflege im Gespräch … nachgefragt

Daniel Günther, Querdenker in der CDU

Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer

Vor zwei Jahren ist der Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer durch das Kabinett im ersten Entwurf genehmigt und an die betroffenen Vereine und Verbände zur Stellungnahme versandt worden.

Was lange währt, wird endlich gut, könnte man jetzt sicher meinen. Doch ist dem so? Einig sind sich alle nur in einem Punkt: Ein „Weiter so“ darf es in der Pflege nicht geben. Es rumort an vielen Stellen: Unter den Pflegebedürftigen, den Beschäftigten und auch in den Verbänden. Ständig wird geredet über Fachkräftemangel, schlechte Bezahlung und miserable Arbeitsbedingungen.

Pflegekammer ist kein Allheilmittel

Daher stellt sich die Frage: Ist die Pflegekammer das Allheilmittel für die Probleme in der Pflege? Die einen sagen, die Pflegekammer schaffe es endlich, der Pflege eine Stimme zu geben. Die anderen meinen, eine Pflegekammer sei nicht geeignet, die … weiterlesen